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Mit Google Latitude wurde ein Dienst für die mobilen Versionen von Google Maps veröffentlicht, der mir Freunde in der Nähe anzeigt und mir zugleich verschiedene Möglichkeiten bietet mit ihnen in Kontakt zu treten.
Technisch ist das sicherlich eine sehr interessante Anwendung. Aber mal ganz ehrlich, wer will schon, dass Andere immer wissen, wo man sich befindet, was man gerade macht und wie man am schnellsten zu einem gelangen kann. Auch wenn man Latitude mitteilen kann, wie viel Information man wem zukommen lässt.
Mir reicht es schon, dass meine Verbindungsdaten gespeichert werden und ich dagegen wenig bis garnichts tun kann. Da muss ich nicht noch freiwillig dazu beitragen, noch mehr Daten von mir frei zu geben.
Und außerdem:
Google already has enough dirt on me. —JR Raphael, PC World
Weitere Information und Meinungen bietet unter anderen die oben zitierte Artikel bei PC World bzw. der Post im Wired Epicenter Blog.
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Gestern und heute hatte ich handgezählt mindenstens 50 Beitrräge zum Thema Google Earth 5 is out aus meinem Feedreader gefischt. Und da dies offenbar ein Thema ist, das die Welt in Atem hält, wie die Amtseinführung Obamas, soll auch dieses Blog den Anderen in nichts nachstehen.
Die wesentlichen Neuerungen im neuen Google Earth haben es nämlich wirklich in sich.
Zunächst wurde die Datengrundlage nun auch auf Ozeane ausgeweitet. Heißt, dass man sich die bereits gewohnten Geländeansichten nun auch unter Wasser anschauen kann.
Weiterhin stehen nun an bestimmten Orten historische Bilder zur Verfügung. Man kann sich also an einer Timeline entlang hangeln und so die Veränderungen im Landschafts- oder Stadtbild im Laufe der Zeit beobachten.
Ganz neu ist außerdem die Mars-Ansicht. Wie Google Earth oder Google Sky, nur auf dem Mars.
Ausführlichere Infos hat der Google Lat Long Blog bzw. die zahlreichen Kollegen.
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Der Geoserver Blog zeigt, wie man OpenStreetMap-Daten mit Geoserver bereit stellen kann.
Das Tutorial beschreibt wie man die OSM-Format vorliegenden Daten in eine Postgres-Datenbank importiert und deren Visualisierung mit SLD beschreiben kann.
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Fast sieben jahre nach Gründung des Projekts wurde jetzt Version 1.0 der Open Source Anwendung Quantum GIS veröffentlicht.
Die Anwendung unterstützt eine Reihe verschiedener Raster- und Vektordatenformate, zahlreiche Funktionen zur Verarbeitung von Geodaten und deren Visualisierung sowie Modellierung und Analyse auf Basis von GRASS-Tools. Auch die Einbindung von Web-Services über WMS- bzw. WFS-Schnittstellen ist möglich.
Weitere umfangreiche Informationen zum Release gibt es im QGIS Blog.
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Das Directions Magazin hat ein Interview mit Arne Kepp veröffentlicht, in dem es um GeoWebCache, einer Open Source Lösung zum Cachen von Map Tiles für Web Map Services.
Das Interview bietet einen guten Einblick in das relativ neue Thema. Neben einem generellen Überblick werden auch die verfügbaren Adapter für Google Maps und MS Virtual Earth, sowie mögliche Implikationen des Einsatzes von Tile Caching in Verbindung mit der Darstellung von Karten auf mobilen Geräten angerissen.
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Der Geospiel Blog gibt eine kurze Einführung in WFSV, also Web Feature Services mit versionierbaren Datastores und stellt dabei auch die passende Implementierung in OpenLayers vor.
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Was ich vor gut einem Jahr in meiner Diplomarbeit versuchte, aber zeitlich nicht auf die Reihe bekommen habe, hat die GeoServer Community jetzt auf die Beine gestellt: Einen browser-basierten SLD-Editor.
Der Editor ist als Extension für GeoServer verfügbar und basiert auf dem gerade frisch aufgelegtem GeoExt JavaScript Framework. Ich selbst habe das Plug-in noch nicht ausprobiert, aber die Screenshots sehen vielversprechend aus.
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GeoExt ist eine neue JavaScript Bibliothek, die Entwickler bei der Implementierung browser-basierter Kartenanwendungen unterstützt. GeoExt basiert auf OpenLayers und Ext.
Aber ist das nicht genau das, was MapFish macht? Richtig. Cartocamp hat den Code des MapFish Clients zur Verfügung gestellt und wird bei der Weiterentwicklung von MapFish auf GeoExt setzen.
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Auf dem GeoServer Blog wurde heute Version 1.7.1 von Geoserver angekündigt.
Zu den wesentlichen Verbesserungen gehört die Unterstützung für Google Earth. Im Wesentlichen heißt das, dass zukünftig so genannte Super Overlays unterstützt werden, die ein dynamisches Nachladen von Daten ermöglichen, während der Kartenausschnitt verändert wird. Außerdem ist es jetzt möglich ei height Attribut an Features anzuhängen, die eine dreidimensionale Darstellung in Google Earth ermöglichen.
Auch der Support für verschiedene Datenbankmanagementsysteme wurde verbessert. So gibt es nun jeweils eine Erweiterung für SQL Server und Oracle.
Zu guter Letzt wird GeoWebCache jetzt standardmäßig mit GeoServer ausgliefert und für Mac-Nutzer gibts jetzt einen bequemen Drag-and-Drop-Installer.
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Google hat das Google Earth Browser Plugin nun auch für den Mac heraus gegeben. Das Ganze läuft ab OS10.4 aufwärts und ist für Safari und Firefox verfügbar.
Was mich allerdings ein bisschen abschreckt sind die satten 46MB, die dafür herunter geladen werden. Da wundert man sich schon, was man sich da alles auf die Platte spielt.
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